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Künast und der Hybrid

Da entblödet sich diese Ex Kuhministerin Künast nicht, das Fahren eines Toyota Prius zu empfehlen, da dieser einen Hybridantrieb hat.
Naja, die Dame hats leicht. Für größere Strecken wird das Flugzeug genommen und der Prius fährt dann wohl die Strecke hinterher, dass die Dame vor Ort mit ihrem Umweltbewußtsein glänzen kann.

Natürlich hat diese dT (dumme Tussi) noch NIE in den Kofferraum geschaut. Wahrscheinlich hätte sie ihn überhaupt nicht gefunden, denn die Batterien reduzieren das Volumen auf ein lächerliches Niveau. Nicht mal der große 460-er hat Kofferraum, wie ein Golf.
Das ist natürlich nicht wichtig, wenn man nichts transportieren muss, wenn man nicht einkauft, keine Kinder hat, nicht mit DIESEM hybriden Gefährt in Urlaub fahren muss. Naja, um in Urlaub zu fahren, reicht ja laut Künast das Fahrrad. Ist doch auch schön, jetzt mit dem Fahrrad durch die schöne Landschaft zu radeln.
Skiurlaub: ach wozu. Was eine grüne Ex-Ministerin nicht braucht, braucht sonst eigentlich auch niemand. Und wenn Frau Ex Minister Urlaub vor der Haustür machen kann, dann muss es sich der Rest Deutschlands halt auch in den heimischen Gefilden gemütlich machen.
Und überhaupt: Autobahnen gibts in Kopf der Grünen ja auch nicht und dass da jeder Diesel sparsamer - und zwar deutlich sparsamer - unterwegs ist, als ein Hybrid: Wen interessierts unter diesen linken Populisten.
Auf der Autobahn halten die Batterien nämlich nur knapp 50 km weit und dann säuft ein Benziner; darüber hinaus muss der dann auch noch 100 Kilo (oder mehr) an Batterien mit sich rumschleppen; das ist, als würde man permanent mit vollem Kofferraum und aufmontiertem Skiträger unterwegs sein. Aber auch da: Keine vernünftige Antwort von den Grünen.

Das ist die grüne "Denke": Zuteilung!
Wer in Urlaub fährt, wohin und womit, bestimmt die Partei
Wer eine Flugreise machen will, möchte sich doch bitte vorher die Genehmigung der grünen Flugreisenüberwachungs- und Genehmigungsbehörde einholen
Wer ein Unternehmen gründen möchte, möge dies doch bitte vorab den Grünen erklären und sich deren Genehmigung einholen
Wer eine Zeitung herausgeben möchte, muss erstmal darlegen, dass er nur "grünenkonforme" Artikel publiziert. Sonst gibts nämlich kein Papier
Welches Auto gefahren wird: Bitte vorher bei den Grünen anfragen

Wohin das führt? In einen Überwachungsstaat, von dem verschiedene Herrscher der 30-er und 40-er Jahre nur träumen konnten.


PS Zurück zum Thema: Der Hybridantrieb (nix gegen Toyota) ist, wie der Name eigentlich schon sagt, ein sinnloser Zwitter und beileibe nicht die Lösung der Umweltprobleme.
12.2.07 09:49


WARUM

Warum sind unsere Politiker so unglaublich ... (das Wort, welches den geistigen Zustand unserer Politikerkaste beschreibt, ist leider noch nicht erfunden; "cabron" aus dem Spanischen triffts zum Teil)... pervers, krank, kaputt, dämlich, hirnverbrannt, geld- und machtgeil?

Es geht ums Auto. Mit der Benzinsteuer hat man bereits seit Jahrzehnten ein Verfahren/ein Mittel, Autofahrer, die große Autos fahren und/oder eine spritfressende Fahrweise an den Tag legen, zu bestrafen.

Aber nein, es genügt diesem Dreckspack nicht, an dieser Schraube weiter zu drehen (wohl aus Angst vor Kritik aus der Bevölkerung).
Dann erfindet man schnell eine neue Sau, die durchs Dorf getrieben wird: Eine CO2 Abgabe. Damit kann man im linken Rand der "Sozialneidlige" fischen gehen: Man braucht nur zu sagen, dass man etwas gegen die Luxuskarossen unternehmen will und fertig. Leicht verdientes Geld, mit dem sich wieder eine neue Behörde, die "CO2-Abgabeneinzugs-und Verwaltungsbehörde (CAEuVBH)" einrichten und finanzieren lässt. (2 % der Einnahmen werden vielleicht dann sogar in (sinnlose) Forschung zum Thema gesteckt, das von einer korrupten Behörde einem korrupten Unternehmen des Spezis des lokalen SPD-Abgeordneten, gegeben wird). Der Rest verschwindet in der maßlosen Verwaltung.

Nebenbei bemerkt: Sie selben "Linken", die diesen Irrsinn begrüßen, beschweren sich anschließend über die Werksschließungen: "Man könnte den Arbeitern dort, auch wenn sie nichs mehr produzieren, noch für 2-3 Jahre weiter Gehalt zahlen".

UND: Das wäre - auch wenn der "Hansdampf in allen Gassen", Prof. Dudenhöfer anderes meint -, das Ende der deutschen Autoindustrie. Unser extrem hohes Arbeitskostenniveau (ich meine damit NICHT die Löhne; siehe anderen blog dazu) kann nur dadurch kompensiert werden, dass wir hier teuerere, bessere, stärkere und größere Autos bauen. Mit sparsamen Kleinwägelchen ohne den ganzen Schnickschnack und Luxus, ohne den technischen Fortschritt, ohne die Errungenschaften in Fahrsicherheit, Stabilität, Leistung, etc pp. würde in Deutschland die Industrie zusammenbrechen. Die USP (Unique Selling Positition) würde verschwinden und künftig ALLE Autos aus dem billigen Ausland kommen.
7.2.07 08:59


Soziale Marktwirtschaft

Phelbs, ein Wirtschaftsnobelpreisträger hat mal gesagt, dass die Soziale Marktwirtschaft so ziemlich eine der blödesten Erfindungen der Wirtschaftsgeschichte gewesen sei.

Das ist abwegig und deutet zeugt von einem Mangel an Deutschkenntnissen in der angelsächsischen Welt.
Keiner der banaltheoretischen, schwarz-weiss denkenden U.S.-Volkswirte scheint je ein deutsches Buch zur Nationalökonomie gelesen zu haben.
Mal davon abgesehen, dass die in den USA so gelobte neoklassische Theorie dortselbst nur rudimentär ausgeprägt ist und jede weitere Annäherung an einen Nachtwächterstaat (innere und äußere Sicherheit und Punkt) wohl binnen 2 Minuten einen Bürgerkrieg auslösen würde: Was weltweit - mehr oder weniger sauber - gemacht wird, IST soziale Marktwirtschaft.

Was besagt dieser Begriff "Soziale Marktwirtschaft" eigentlich?

Er besagt: "Der Staat schafft einen Rahmen, innerhalb dessen sich die Wirtschaftssubjekte frei bewegen können."

Und wie sieht es bei uns in Deutschland aus?
Genau das Gegenteil ist der Fall:
* Der Staat greift vie Subventionen permanent ins Geschehen - bildlich: in den Rahmen - hinein
* Er macht Gesetze, die es den Wirtschaftssubjekten erlauben, den Rahmen zu verlassen; dies sowohl auf Seiten der Arbeitnehmer (Stichwort "Sozialschmarotzer"), als auch auf Seiten der Unternehmer (Beispiele, wie die Förderung von Betriebsverlagerungen ins Ausland, Subventionen, Steursparmodelle, etc. sind Legion).

Zusammengefasst: Der Rahmen ist durchlöchert. Wer raus will, kommt raus und kann sich "asozial" verhalten, während auf der anderen Seite der Staat permanent in dem Rahmen herumfingert, obwohl er da überhaupt nichts verloren hat.

Natürlich ist das nur sehr grob dargestellt. Eine Aufzählung der ganzen Fehlentwicklungen der vergangenen 35 Jahre ist NICHT ZU MACHEN.
Und selbst die gröbsten Fehler aufzuzeigen, würde mehrere 1000 Seiten erfordern.

Krass übrigens die Interpretation von Erhards "Wirtschaft ist zu 50 % Psychologie" durch Exkanzler Schröder "Man muss die Bevölkerung anlügen". Hat er vor n paar Jahren mal abgelassen.

Wahrscheinlich rotiert der arme Erhard seit 35 Jahren im Grab.
5.2.07 10:11


CSU, etc

Gelegentlich hab ich den Eindruck, dass ich die CSU/CDU im Vergleich zu den Linken etwas zu kräftig kritisiere.
Das hängt damit zusammen, dass die "Linken" einfach noch viiiieeeeel blöder sind, als die "Rechten" und es gar nicht wert sind, sich darüber noch explizit zu äußern.
5.2.07 09:58


Europa und Germanien

Nach 50 Jahren europäischer Integration merken die Deutschen Politiker, in Gestalt des Bundestags, in persona: Lammert, dass immer mehr Entscheidungen in Brüssel getroffen werden, die dann auch in Deutschland umzusetzen sind.

Jetzt rächt sich, dass "wir" seit jahrzehnten die EU als (hochdotiertes) Abstellgleis für gescheiterte Existenzen und zweitklassige Politiker nutzen, während unsere Nachbarn (Polen mal ausgenommen, weil die zu allem zu doof sind) schon seit langem ihre Spitzenkräfte nach Brüssel schicken.

Verheugen, Bangemann, Friedrich und eine Vielzahl anderer Gescheiterter, an deren Namen ich mich gar nicht mehr erinnern mag, treibens und triebens in Brüssel (resp. Straßburg).

Während im europäischen Ausland seit Jahrzehnten Trainingskurse für die EU Concours angeboten werden, fangen wir jetzt erst langsam damit an; viel zu lange haben wir - aus Dummheit und Arroganz heraus - Brüssel ignoriert. Jetzt holt uns diese Vergangenheit ein. Entscheidungen werden uns aus der Hand genommen, unsere Parlamente werden Durchführungsorganisation und verlängerter Arm Brüssels (und das auf vollkommen zurecht!).

Die Entscheidungen von Brüssel sind meist neutral und treffen die wunden Punkte der Mitgliedsländer, wie ungerechtfertigte Subventionen, wettbewerbsbeschränkende Gesetze, Monopole uvm.
Allerdings: Natürlich ist Brüssel Zentrum für Lobbies aus aller Welt, gegen die es sich, seitens der Kommission, zu wehren gilt

Blöd nur, dass wir nicht richtig mitspielen
5.2.07 09:50


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