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Iran

Iran steht, wie wir ja wissen kurz davor, von den USA (oder eher von Israel) platt gemacht zu werden -wie so mancherlei andre Länder zuvor.
Auch die Einfaltspinsel der deutschen Politik stimmen in das Kriegsgeheul mit ein.

Dabei hatte man in der Vergangenheit doch genug Gelegenheit, sich mit der "arabischen Seele" zu befassen.
Die Diktatoren dort unten haben durch die Bank Probleme, ihre unterdrückte Bevölkerung im Zaum zu halten. Und was eint besser, als ein gemeinsamer Feind (Israel, oder USA, oder die westliche Welt, die krezzüglerischern Christen, etc.)?

Große Sprüche, nix dahinter.
Es ist bekannt, dass ein arabischer Diktator lieber sein Volk vor die Hunde gehen lässt, als zuzugeben, dass er wirtschaftspolitiksch, sozialpolitisch, frauenpolitisch, ... versagt hat.

Da gibt man lieber gross an und lässt sein Land zerstören, als für sein eigenes Versagen vor seinem eigenen Volk gerade stehen zu müssen

Wetten, dass... die USA genauso wenig Atomwaffen im Iran finden, wie sie im Irak von Hussein stets kolportierte Chemiewaffen gefunden haben.
12.5.06 17:24


Linksruck in Lateinamerika

Gegenwärtig schwafeln wieder alle vom Linksruck in Lateinamerika. In Argentinien, Brasilien, Bolivien, Venezuela, einigen Ländern Mittelamerikas wüten wieder mal Linke Regierungen. Angeblich steht auch das wichtigste Land Lateinamerikas, Mexiko, vor einem Linksruck.

Die Realität ist jedoch eine andere: Es geht nicht um Vertreter "linken Gedankenguts", sondern um populistische Phrasendrescher. "Bolivarische Revolution" (Chavez), "Versataatlichung der Bodenschätze" (Morales), ...

Diese Führer machen das, was bisher immer gescheitert ist: Nutzen einen Rohstoffboom zur Verstaatlichung und dem Verteilen von Geschenken an die Bevölkerung und nach n paar Jahren ist es dann wieder soweit: Korruption, fehlendes Know How und ausbleibende Investitionen (weil das Geld ja "verdummt" wird) und das Land, samt der verstaatlichten Industrien ist wieder mal pleite (mit den üblichen Begleiterscheinungen, wie Inflation, Verschuldung, Arbeitslosigkeit, soziale Unruhen) und dann kommt der IWF mit Krediten, die unfähigen und bis unter den Haarkranz korrupten Regierungen werden durch marktwirtschaftliche ersetzt, die Industrien wieder reprivatisiert, aufwändig modernisiert und nach 10-15 Jahren kommt wieder ein linker Populist an die Macht und das Spielchen geht von Neuem los.

Glaubt noch irgend jemand dran, dass Lateinamerika mal ein stabiles wirtschaftliches Niveau erreicht, wie es die Asiaten längst haben???
18.5.06 14:18


Steuern durch Steuern

Deutschland steht vor der größten Steuererhöhung seiner Geschichte. Neben der Mehrwertsteuer werden auch gleich diverse Sozialabgaben erhöht, neue Steuern eingeführt, die kürzlich aus der Kiste der Pandora entwischte Praxisgebühr wird ausgebaut und es glaubt ja auch niemand ernsthaft, dass die LKW Maut nicht auch bald in eine generelle Autobahnmaut für alle ausgebaut wird.

Und dann stellt sich dieses Riesena...loch von Beck hin und faselt was von 20 %-iger Belastung durch den Staat und "dass man da ruhig noch etwas draufsatteln könne."

Auf welchem Planeten leben unsere Politiker eigentlich?
20 %???
70 % sind richtiger. Nimmt man mal die direkten Belastungen: ESt, Sozialabgaben, Gewerbesteuer, kommt man schon auf 50 % Belastung
Zählt man dazu: MwSt, Kraftstoffsteuern, Kfz-Steuer, Alkohol-, sekt-, Grund- und Grunderwerbssteuer, die verschiedenen Gebühren und Abgaben, dann gehen mittlerweile 70 % des Einkommens, das wir uns erarbeiten, an den Staat.

Gleichzeitig machen unsere Politiker Schulden auf Teufel komm raus.

Und dann höre man sich die Begründungen an:
Lenkungsfunktion des Staates??????
Was soll der Mist? Seit jeher gehen alle Initiativen des Staates in die Hosen. NICHTS wurde in die richtige Richtung gelenkt.
Die Mittel verschwinden in Korruption, Ineffizienz und Verwaltung.
Bundeswehr: Die Soldaten müssen mangels Munition mittlerweile "Penk" rufen
Die Straßen sind - trotz aller "autoverbundenen" Abgaben in einem Sch... zustand
Die Bildung der Deutschen ist ein Witz
Forschung und Entwicklung: Ja wo denn?
Gesundheitswesen: Permanente Leistungskürzung
Arbeitslosigkeit: item
Renten: item

Wo leben wir eigentlich? In einer Bananenrepublik?
22.5.06 09:00


Bußgeldkatalog, II

Der Verkehrsminister hat also bemerkt, dass im Straßenverkehr Leute sterben. Viele! Über 5.000 pro Jahr.
Daraus schließt er - messerscharf -, dass daran die Raser Schuld sind. Wenn die Geschwindigkeit auf "0" sinken würde, so seine Logik, gäbe es auch keine Verkehrstoten. Und folglich kann man die Zahl der Verkehrstoten durch Reduzierung der Geschwindigkeit am besten senken. Letzter Schritt des Gedankenganges von Herrn Tiefensee: Am stärksten kann man auf Autobahnen die Geschwindigkeit reduzieren.

Wie üblich, wenn ein Politiker versucht, zu denken, hört auch dieser Dilettant sehr früh mit dem Denken auf - geschweige denn, empirische Unterlagen zu besorgen.

Wie viel % der Opfer sterben auf Autobahnen?
Wie viel % des gesamten Verkehrs findet (in Relation hierzu) auf Autobahnen statt?
Wo sterben die meisten Menschen im Straßenverkehr?
Bei welcher Durchschnittsgeschwindigkeit?

Das Ergebnis ist schlicht, aber ergreifend:
In den Städten sterben die meisten Menschen
Die Geschwindigkeit dort liegt bei unter 30 km/h
Die Ursache ist weniger "Raserei", sondern Unkonzentriertheit, Alkohol am Steuer, unachtsame Fußgänger und Radfahrer, oder einfach "unglückliche Umstände". Alle machen Fehler. Die meisten bleiben allerdings ohne Folgen.

Das interessiert unseren Herrn T aber überhaupt nicht. Worum es ihm geht, ist - wie immer -: Er will Kasse machen. Nix anderes

Woran ALLE unsere Politiker PERMANENT denken ist: Wie können sie uns noch tiefer in die Tasche greifen. Nichts anderes. Wirklich gar nichts anderes.
23.5.06 15:06





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