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Brasilien und Mexiko

Ich komme grade von einer Geschäftsreise nach Brasilien zurück.
Da drängt es mich natürlich, wieder mal mit Vorurteilen aufzuräumen:
Die Brasilianer sind SEHR VIEL koordinierter und organisierter, als die Mexikaner (die immer so ein Brimborium um ihre - leider seit ein paar Jahrhunderten untergegangene - Kultur machen.
Es gibt in Brasilien (ich meine damit i.e.L. Sao Paulo, weil sich diese Stadt aufgrund ihrer Größe am Ehesten mit Mexico City vergleichen lässt) Fußgängerampeln und Autos beachten diese und lassen Fußgänger passieren.
NIEMAND hat je absichtlich eine Kreuzung blockiert, nur um dem kreuzenden Verkehr an der Überquerung der Straße zu hindern. Man bleibt vor einer roten Ampel stehen - manchmal selbst vor einer grünen Ampel, statt wie in Mexiko ständig, den Querverkehr zu blockieren.
Die Autofahrer nutzen den Blinker und wenn ein Auto blinkt, dann lassen es die anderen Autos - wieder im Gegensatz zu Mexiko - die Spur wechseln.

Der gesamte Straßenverkehr ist sehr viel organisierter, effizienter und leiser. Auch scheinen die Brasilianer nicht die Auspuffs ihrer LKWs und Busse aufzubohren, um mehr Lärm zu machen.

Die Strände in Brasilien sind ebenfalls mit denen Mexikos nicht zu vergleichen:
In Brasilien sind diese sauber, ruhig und die Menschen machen nicht Feuer, Lärm und Dreck, sondern treiben Sport: Beachvolley- und -fußball, Footvolley (das Volleyball, das man nur mit Kopf, Brust und Füßen spielt, man joggt, oder fährt mit dem Wakeboard mit dem Surfbrett im Arm an den Strand.

Man kann sich übrigens in Brasilien - auch im Straßencafe - in Zimmerlautstärkte unterhalten und VERSTEHEN, was wiederum in Mexiko ein Ding der Unmöglichkeit ist.

Langer Rede kurzer Sinn: Die Mexikaner sollten so langsam runter vom hohen Ross zurück auf den Boden der Realität: Sie wurden, was Kultur angeht, was Umweltschutz angeht, etc. längst von anderen Ländern, auch ärmeren, wie Brasilien, krass überholt!
Bald wird auch niemand mehr die Mexikaner so hofieren, wie bisher geschehen und was auch zu dem Verfall der Sitten beigetragen hat: Die USA sind, wie auch die Europäer, auf dem Asien Trip. Südamerika ist die weitaus attraktivere Destination für Investments, als "der südliche Zipfel Nordamerikas".
20.11.06 13:02


Feinstaub

Kürzlich lief im Fernsehen ein kleiner Bericht, in dem ein selbsternannter Feinstaubwächter durch die Kneipen schlich und den von Rauchern ausgelösten Feinstaub maß.
UND: Er stellte eine erhöhte Konzentration fest.

Nun ja, ein Zigarette generiert Feinstaub. Bestimmt das eine oder andere Milligramm. Und viele Zigaretten generieren doch eine erkleckliche Menge.
DASS SICH DIESER SCHWACKKOPF DANN ABER ANS STEUER EINES AUTOS SETZEN DARF, das am Tag nicht milli-, sondern kilogrammweise Feinstaub erzeugt, davon kein Wort.
Dass er womöglich jährlich geschätzte 600 Liter Diesel (oder alternatives) verheizt, ... kein Wort davon.

Der Nichtraucherlobby, mehr noch aber den privaten Fernsehsendern, ist auch nichts mehr zu blöd, um daraus einen Bericht zu machen.
22.11.06 14:26


Das Ende

Also, ich weiss echt nicht, was sich unsere Ökos für Sorgen über die Erderwärmung, die Verschmutzung, etc. machen!

Wenn wir Menschen mal wieder von diesem Planeten verschwunden sind - und so wie es aussieht, ists auch nicht mehr lange bis dahin -, ist endgültig Schluss mit "intelligenzbegabten" Wesen, die mit irgendwelchem technischen Fortschritt irgend etwas kaputt machen könnten.
Durch die Ausbeutung aller möglichen Rohstoffe, v.a. Metalle und Energieträger, ist es in der Zukunft nicht mehr möglich irgendwelche Maschinen zu bauen, um irgendetwas zu verschmutzen.
ALLE Ressourcen, die früher (auch ohne Maschinen und Geräte)oberirdisch abgebaut werden konnten, liegen jetzt so tief, dass nur elaborierte Maschinen und Technologien an sie heran kommen. Sollten irgendwann wieder mal Intelligenzler auf der Erde anfangen wollen, irgendetwas abzubauen, werden sie mangels zugänglichen Rohstoffen scheitern.

Langer Rede kurzer Sinn: Die Natur wird sich sehr schnell von uns erholen. Das Gejammer von den Ökos um die Natur und um ausgerottete Tiere und Pflanzen, oder über eine von uns veränderte Natur ist pure Angst ums eigene Überleben, nicht aber um die Natur, die sich, wie gesagt, schnell von uns erholen wird. Und: Sowas wie uns wirds auf der Erde nie wieder geben.

Übrigens: Es ging nicht anders! Wir mussten so viel kaputt machen. Anders wäre es niemals möglich gewesen, 3, 4 oder gar 6 Milliarden Menschen zu ernähren. Die paar Millionen Jahre der menschlichen Entwicklung vor der industriellen Revolution sahen eine weitgehend stagnierende Population; erst die industrielle Revolution mit all ihren negativen Nebeneffekten hat dazu geführt, dass es den Menschen gelungen ist, sich zu vervielfachen und auch um ein Vielfaches älter zu werden. Nur der technische Fortschritt, der teilweise zu Lasten der Natur gegangen ist, hat es uns ermöglicht, die Welt n paar Jahre zu dominieren.
27.11.06 14:11





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